Ich wollte immer verstehen, was unter der Oberfläche wirkt.
Woher ich komme
1968 geboren, bin ich aufgewachsen in einer 5-köpfigen Familie zwischen Büchern und Geschichten, in Gärten mit allem, was da kreucht und fleucht.
Mein Vater erklärte mir das Sonnensystem, meine Mutter zeigte mir die Welt der Pflanzen. Dort begann meine Faszination für die Zusammenhänge zwischen dem, was wir sehen – und dem, was es bewegt.
Mein eigener Weg führte mich durch sehr unterschiedliche Welten und Erfahrungen, ein Betreten, Erleben und wieder Verlassen.
Geblieben ist die Neugier. Und die Überzeugung, dass das Leben verständlicher wird, wenn wir beginnen, seine Gesetze zu erkennen und zu achten.
Was ich mitbringe
Einen ziemlich ungewöhnlichen Werkzeugkasten.
Ich bin Pädagogin und approbierte Apothekerin, ausgebildet in Humanistischer Psychologie, systemischer Arbeit, Meditation und verschiedenen körperorientierten Verfahren.
Später kam die Essenzarbeit und das Human Design hinzu.
Was davon ich heute benutze?
Alles – maßgeschneidert für den Menschen, der meine Perspektive wünscht.
Was all diese Jahre vor allem geschult haben, ist mein Blick: Muster erkennen, Zusammenhänge herstellen und Wesentliches von Nebensächlichem unterscheiden.
Was mich leitet
Wahrhaftigkeit. Güte. Würde. Liebe.
Wahrhaftigkeit bedeutet für mich so ehrlich zu sein, wie ich gerade kann und mit allem Wahren in Übereinstimmung leben.
Güte braucht Klarheit und Raum - und den Mut zu einem offenen Ja oder einem ehrlichen Nein.
Würde braucht keine Perfektion - aber tägliche Pflege in Respekt, Selbstverantwortung und Selbstführung.
Und Liebe bedeutet für mich, sein Herz zu "entwickeln" und zu öffnen - jeden Tag ein Stückchen mehr.
An diesen vier Dingen messe ich auch meine Arbeit.
Und sonst so?
Ich liebe das Meer, alte Gärten, Bücher, lange Gespräche und Menschen mit Ecken und Kanten.
Meine 2 Söhne und meine Katze bewohnen das größte Gästezimmer in meinem Herzen.
Ich reise auch gerne mit meinem Bus und vor allem Irland hat einen besonderen Platz auf meiner Map.
Ich kann mich für einen klugen Gedanken genauso begeistern wie für einen Fuchs am Wegesrand, einen völlig absurden Zufall oder einen wirklich guten Kaffee.
Und trotz aller Freude an den großen Fragen des Lebens glaube ich:
Man sollte sich selbst dabei nicht allzu wichtig nehmen.
